Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Köln

von links nach rechts: Andreas Schulten, Torsten Klein, Marco Kurth, Thomas Pfeifer, Jessica Kluszczyk

Am 02.05.2019 lud der bisherige Vorstand des Kreisverbandes Köln seine Mitglieder in das Gasthaus Scherz in Köln-Sülz zur Jahreshauptversammlung ein.

Zur Eröffnung der Jahreshauptversammlung, dankte der bisherige Vorsitzende Thomas Pfeifer, den Vorstandsmitgliedern, Beisitzern und allen die sich im letzten Jahr positiv in die Arbeit des Kreisverbandes Köln eingebracht haben.

Anschließend wurde in einer Schweigeminute den verstorbenen Mitgliedern gedacht.

Die Finanzlage des Kreisverbandes wurde im Rahmen des Kassenberichtes vorgestellt. Hier bleibt festzuhalten, dass der Kreisverband Köln von den Kassenprüfern des Landesverbandes ausdrücklich positiv hervorgehoben wurde.

Es folgte der Tätigkeitsbericht des Vorstandes. Hier wurde durch Thomas Pfeifer berichtet, dass diverse Beratungsgespräche in Sachen Beurteilung, Disziplinarverfahren und Stellenbesetzungsverfahren geführt wurden. In diesem Zusammenhang hat sich insbesondere das Themengebiet des Bezirks- und Schwerpunktdienstes hervorgetan, der in jüngster
Vergangenheit immer mehr in den Bereich der Einsatzbewältigung mit eingebunden wird, was zu einer übermäßigen Arbeitsbelastung der Kollegen im BSD führt.

Durch den bisherigen Beisitzer im Vorstand (Eigensicherung / Gewalt PVB) Marco Kurth, wurde im Anschluss die unvollständige Auslieferung der Überziehwesten bemängelt. Das Fehlen der sogenannten „Schockabsorber“, die im Trageversuch noch vorhanden waren, wurde den anwesenden Mitgliedern detailliert erörtert.

Weiterhin wurden Probleme bei der Einführung von VIVA berichtet. Diese Thematik wird von uns genau beobachtet, kann jedoch auf Kreisebene kaum gelöst werden.

Unser Seniorenbeauftragter und Ehrenmitglied der DPolG NRW, Klaus Grützemann, gab den Mitgliedern noch einen informativen Einblick in die aktuelle Landesarbeit der DPolG.

Anschließend wurde der bisherige Vorstand entlastet und turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt.
Vorab erwähnt werden sollte, dass der bisherige Kreisvorsitzende Thomas Pfeifer mitteilte, dass er
gerne vom Amt des Vorsitzenden in das des Stellvertreters wechseln wolle. Als neuen Vorsitzenden des Kreisverbandes schlug Thomas den bisherigen Stellvertreter Andreas Schulten vor, der dann auch von den anwesenden Mitgliedern einstimmig gewählt wurde.


Die Wahl des Vorstandes im Einzelnen:


Vorsitzender: Andreas Schulten
Erster Stellvertreter: Thomas Pfeifer
Stellvertreter: Torsten Klein
Stellvertreterin: Jessica Klusczyk
Stellvertreter: Marco Kurth

Sämtliche Vorstandsmitglieder wurden einstimmig, ohne Gegenstimmen und Enthaltungen gewählt. Dies ist Ausdruck des großen Vertrauens der anwesenden Mitglieder in die Arbeit des bisherigen Vorstandes. Dafür bedanken wir, die o.a. Vorstandsmitglieder, uns sehr herzlich und versprechen auch in Zukunft unser Bestes für die Mitglieder des Kreisverbandes zu geben!

Nicht unerwähnt bleiben sollte, die Bereitschaft der „neuen“ Vorstandsmitglieder Marco Kurth (bisher Beisitzer Eigensicherung / Gewalt gegen PVB) und Torsten Klein, sich mit Engagement und neuen Ideen in die Gewerkschaftsarbeit mit einbringen zu wollen. Mitglieder die sich aktiv
einbringen wollen, neue Ideen und Arbeitsansätze haben, sind immer gerne gesehen und dürfen uns gerne ihre Bereitschaft signalisieren.

Die Rechtschutzbeauftragten Manfred Niehuis und Tom Kneier, sowie der Pensionär- Beaufragte Klaus Grützemann nehmen ihre Aufgaben weiterhin wahr.

Zum Abschluss wurde durch das Gasthaus Scherz noch das Essen serviert, welches wie gewohnt, außergewöhnlich gut war und von den Anwesenden sehr gelobt wurde. An dieser Stelle bedankt sich der Vorstand beim Gasthaus Scherz für die reibungslose Zusammenarbeit und die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

Abschließend bleibt festzustellen, dass es sich um eine rundum gelungene und harmonische Veranstaltung handelte. Die Themenbereiche BSD Beamte im Bereich EB und die Schockabsorber in den Überziehwesten liegen uns besonders am Herzen.

An dieser Stelle wollen wir nochmal an euch appellieren: SPRECHT UNS AN! Nur wenn wir von euren Sorgen, Nöten und Problemen erfahren, können wir versuchen euch zu helfen!!!

Euer Vorstand der DPolG Köln